ADR-Rosen –
die beste GESUNDHEITSREFORM aller zeiten

 

Seit Mitte der 1950er Jahre steht das ADR-Siegel für herausragende Rosenqualität. Im Mittelpunkt der Zertifizierung steht vor allem der ökologische Gedanke. Denn ADR-Rosen sind in den Prüfgärten völlig frei von Pflanzenschutzmitteln gewachsen und stehen deshalb für besonders gesunde, widerstandsfähige und pflegeleichte Exemplare.

Aus diesem Grund finden sich auch im hochwertigen Sortiment des Rosenhof Odendahl rund 40 mit Qualitätsprädikat ausgezeichnete Rosen.

 

ADR – Was bedeutet das?

Die Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung (ADR) ist ein Arbeitskreis aus Vertretern des Bunds deutscher Baumschulen, Rosenzüchtern und unabhängigen Experten. Rosensorten, die das ADR-Prädikat tragen, wurden zuvor einer strengen Prüfung unterzogen, um den Gartenwert von Rosenneuheiten zu bewerten.

 

Wozu ADR?

Jedes Jahr werden viele Rosenneuheiten in den Handel gebracht und das bereits bestehende Sortiment vergrößert sich stetig. Um Neuzüchtungen verwendungsgerecht beurteilen zu können und das Sortenbewusstsein zu schärfen wurde Mitte der 50er Jahre die ADR-Prüfung von Wilhelm Kordes gegründet.

 

Was wird geprüft?

Die Prüfung orientiert sich an Merkmalen wie Wirkung der Blüte, Duft, Wuchsform, Reichblütigkeit, Winterhärte. Das wichtigste Bewertungskriterium ist die Widerstandsfähigkeit gegenüber Blattkrankheiten.

 

Wie wird geprüft?

Die ADR-Prüfsorten werden in 11 verschiedenen Sichtungsgärten, die über die ganze Bundesrepublik von Nord nach Süd und Ost nach West verteilt sind, ohne jegliche Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln (Fungiziden) kultiviert und jährlich bewertet. Nach drei Jahren Bewertungszeitraum entscheidet die Prüfungskommission, ob der Rosensorte das ADR-Prädikat verliehen wird. Dazu muss ein bestimmter Qualitätsstandard erreicht werden.

 

Wie viele ADR-Sorten gibt es?

Zurzeit sind in der ADR-Rosen-Liste über 160 Sorten enthalten, dem gegenüber steht eine Zahl von mehr als 2000 Rosensorten, die seit Bestehen der ADR-Prüfung getestet wurden. Jedes Jahr werden maximal 50 Sorten aller Rosenklassen geprüft, wobei es sich um Rosenneuheiten aus ganz Europa handelt. Es werden allerdings nicht nur neue Sorten in die Liste aufgenommen, sondern es kann einer ADR-Rose das Prädikat auch wieder aberkannt werden. Dies erfolgt, wenn sie nach einer Reihe von Jahren ihre guten Eigenschaften, besonders Gesundheit, verliert.

 

ADR und Umwelt

Die ADR-Prüfung leistet mit ihren unabhängigen Prüfgärten einen unverzichtbaren Beitrag zur Evaluierung widerstandsfähiger Sorten und fördert somit die Züchtung leistungsfähiger und gesunder Rosen. Ein Pflanzenschutzmitteleinsatz ist nicht mehr erforderlich. Das ADR-Prüfsystem gibt Züchtern und Verwendern ein objektives Kriterium zur Beurteilung von Pflanzensorten an die Hand, fördert die Pflanzenzüchtung und leistet somit einen erheblichen Beitrag zur Schonung der Umwelt.

Mehr Informationen finden Sie auch unter www.adr-rose.de

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